Schaufensterkrankheit

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit („Schaufensterkrankheit” oder „Raucherbein”) zählt zu unseren Behandlungsschwerpunkten. Betroffene leiden beim Gehen vermehrt unter starken Schmerzen in der Wade und müssen häufig Steh- oder Sitzpausen einlegen.

Behandlungsmethoden

Nach einer ausführlichen Anamnese und den folgenden visuellen und apparativen Untersuchungen (z. B. Blutdruckmessung, Doppler-Kurvenanalyse, Angiografie) wird ein individueller Behandlungsplan für jeden Patienten erstellt. Je nach Schweregrad der Erkrankung beginnen wir die Behandlung mittels konservativer Therapiemethoden wie Bewegungstraining und medikamentöser Behandlung. Zeigen diese keinen Erfolg, greifen wir auf die operative Methode der minimalinvasiven Gefäßaufdehnung und Einsetzung von Stents zurück. In schweren Fällen setzen wir auf chirurgische Eingriffe wie Ausschälplastik und Bypass-Legung. Eine frühzeitige Behandlung dient nicht nur der Verbesserung der Gehstrecke, sondern oftmals auch der Vorbeugung einer Amputation.

Auszeichnung

Kontakt

Manuela Lehmann
Roswitha Müller

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