• Dr. med. Patrick Savioz

    Oberarzt
    Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie
    Krankenhaus Mechernich

Kontakt

Krankenhaus Mechernich
Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie
St. Elisabeth-Str. 2-6
53894 Mechernich

Sekretariat: Anja Eschweiler-Vellen
Telefon: 0 24 43 / 17-14 56
Telefax: 0 24 43 / 17-14 58

E-Mail an die Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie

Sprechzeiten und Terminvereinbarung

Ambulanzsekretariat täglich 11.00 Uhr–13.00 Uhr
Telefon: 0 24 43 / 17-14 63
Allgemeine und BG-Sprechstunde Mo, Di, Mi, Fr 8.00 Uhr–12.00 Uhr
Telefon: 0 24 43 / 17-14 63
  Bitte beachten Sie, dass Sie im Falle einer notwendigen Röntgenuntersuchung bis spätestens 9.30 Uhr in der Röntgenabteilung angemeldet sein müssen.

Vita

2003–2010 Studium der Humanmedizin an der Rheinischen Friedrich-Wilhelm Universität Bonn
6/2010 Approbation als Arzt
3/2011–12/2013 Assistenzarzt in der Abteilung für Allgemein-, Viszeral und Unfallchirurgie im St. Josef Krankenhaus in Troisdorf, Dr. Voiß
6/2014–1/2018 Assistenzarzt im Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie im Krankenhaus Mechernich,
Prof. Andermahr
Seit 2/2018 Oberarzt in der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie im Krankenhaus Mechernich,
Prof. Andermahr

Operative Schwerpunkte

  • operative Versorgung von Knochenbrüchen und Unfallverletzten
  • arthroskopische und Rekonstruktive Chirurgie bei degenerativen Schäden und Unfallfolgen an sämtlichen Gelenken insbesondere Schulter- und Kniegelenk
  • Sporttraumatologie
  • Kindertraumatologie

Anerkennungen & Qualifikationen

  • Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie (10/2017)
  • Zusatzbezeichnung Spezielle Unfallchirurgie (01/2020)
  • Zertifizierter AGA Arthroskopeur (6/2020)
  • Zertifikat Fußchirurgie der D.A.F. (6/2021)
  • Fachkunde Rettungsdienst (2014)
  • Fachkunde Strahlenschutz (Skelett, Thorax, Notfall)  (2017)
  • ATLS Provider (2015, 2019)
  • FIFA Diploma in Football Medicine (5/2021)

Mitgliedschaften

  • DGU Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie
  • AGA Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie
  • DAF Deutsche Assoziation für Fuß und Sprunggelenk

Publikationen

  • Dissertation: „Interskalenäre Plexusanalgesie zur postoperativen Schmerztherapie nach Schulteroperationen“ (6/2010) Prädikat: „cum laude“
  • Neurologische Untersuchung des Fußes und des Sprunggelenks (Fuß und Sprunggelenk 13 (2015) 218-226)

Fachgebiet

  • Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie / Unfallchirurgie Mechernich
  • Unfallchirurgie / Schulter
  • Unfallchirurgie / Knie
  • Unfallchirurgie / Sporttraumatologie
  • Zentren / Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie

Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie / Unfallchirurgie Mechernich

Ellenbogenchirurgie

Der Ellenbogen ist ein hoch komplexes Gelenk. Er verbindet die Funktionalität der Hand mit der Schulter und dem Rumpf. Erkrankungen und Verletzungen des Ellenbogens können somit zu einer schwerwiegenden Einschränkung der Funktionalität des gesamten Armes führen.

Brüche und Bandverletzungen – aber auch degenerative Erkrankungen (Epikondylitis, Arthrose) des Ellenbogens führen schnell über eine Störung der Gelenkmechanik zu einem Beweglichkeitsverlust. Alltägliche Bewegungen (Nahrungszubereitung, Hygiene, Führen eines KFZ) können nicht mehr ausgeübt werden. Ein dauerhafter Beweglichkeitsverlust des Gelenkes ist somit unbedingt zu vermeiden.

Ellenbogenverletzungen müssen frühzeitig korrekt erkannt und therapiert werden. Nicht rechtzeitig erkannte oder falsch therapierte Verletzungen können zu schwersten Bewegungseinschränkungen und Schmerzzuständen des Ellenbogens führen, die die Gebrauchsfähigkeit des verletzten Armes gefährden und so zu schwerwiegenden Einschränkungen im Privat- und Berufsleben bis hin zur Arbeitsunfähigkeit führen können.

In der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie haben wir uns auf die Behandlung dieser Frakturen und Verletzungen sowie deren Folgezustände spezialisiert. Um dieses Ziel zu erreichen, ist nicht selten eine gut geplante Operation notwendig. Aber auch die konsequente Nachbehandlung und krankengymnastische Betreuung spielen eine tragende Rolle, sowohl bei konservativ als auch bei operativ behandelten Patienten.

Als Teil des Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie sind wir in die Behandlung des gesamten Bewegungsapparates eingebunden.

Melden Sie sich in unserer Spezialsprechstunde ‚Ellenbogenchirurgie’ unter Telefon: 0 24 43 / 17-76 10.

Leistungsspektrum Ellenbogenchirurgie

  • Behandlung aller Frakturen des Ellenbogens – je nach Schweregrad konservativ, mittels Osteosynthese oder auch mittels Prothese bei nicht rekonstruierbaren Verletzungen
  • Behandlung der Ellenbogenluxation (Auskugelung)
  • Behandlung von Bänderrissen am Ellenbogen
  • Behandlung von posttraumatischen Bewegungseinschränkungen - arthroskopisch und offen
  • Behandlung von freien Gelenkkörpern nach Trauma (hauptsächlich arthroskopisch)
  • Behandlung der posttraumatischen Arthrose (Verschleiß) - je nach Schwere erfolgt die Operation hier als offenes oder arthroskopisches Verfahren. Auch in der Versorgung mittels Endoprothese besteht eine große Erfahrung.
  • Ellenbogenendoprothetik
  • Behandlung von Frakturen bei einliegender Ellenbogenprothese

Fußchirurgie

Wir sind ausgewiesene Experten (DAF zertifiziert) für Fußchirurgie & Fußprobleme. Akute Verletzungen von Fuß und Sprunggelenk werden im Rahmen der Zulassung als Regionales Trauma Zentrum und zugelassene Klink für das Verletztenartenverfahren der Berufsgenossenschaften auf höchstem Niveau versorgt. Viele Beschwerden des Fußes betreffen den Hallux valgus, das Sprunggelenk, den Hammerzeh oder den sogenannten Fersensporn. Auch bei unspezifischem Fußschmerz, bei Fehlstellungen, langen Behandlungsverläufen sowie komplexen Situationen nach Unfällen oder Operationen helfen wir Ihnen mit Rat und Tat gerne weiter. 

Als Teil des Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie ist die Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie in die Behandlung des gesamten Bewegungsapparates eingebunden.

Melden Sie sich in unserer Spezialsprechstunde ‚Fußchirurgie’ in der unter Telefon: 0 24 43 / 17-76 10.

Leistungsspektrum Fußchirurgie

  • Verletzungen des Fußes
  • Fersenbeinbruch
  • Sprungbeinbruch
  • Zehenfrakturen
  • Sprunggelenkfrakturen
  • Amputationen
  • Tarsaltunnelsyndrom
  • Frakturen
  • Bandverletzungen
  • Instabilitäten chronisch und akut
  • Bandplastiken bei Instabilität
  • Peroneussehnenläsion
  • Postikusinsuffizienz
  • Plattfuß
  • Fußprothesen
  • Spastische Fußdeformitäten
  • Senkspreizfuß
  • Arthrose des Vorfußes/ Hallux rigidus
  • Frakturen/ Brüche des Vorfußes
  • Fußoperationen
  • Hallux valgus/Ballenbildung des Vorfußes
  • Krallen-/Hammerzehen
  • Rheumatische Erkrankungen am Fuß

Handchirurgie

In der Klink für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie behandeln wir Patienten mit Erkrankungen und Verletzungen an Handgelenk, Händen und greifen dabei auf langjährige Erfahrung zurück. Als Teil des Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie  sind wir in die Behandlung des gesamten Bewegungsapparates eingebunden.

Neben dem gesamten Spektrum der Handchirurgie sind unsere besonderen Schwerpunkte die arthroskopische Diagnostik und die operative Behandlung von Handgelenk und Handwurzel. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der diagnostischen, operativen und therapeutischen Versorgung nach Unfällen und Arbeitsunfällen. 

Melden Sie sich in unserer Spezialsprechstunde ‚Handchirurgie’ unter Telefon: 0 24 43 / 17-14 56.

Leistungsspektrum Handchirurgie

  • Arthroskopie (Spiegelung) von Hand- und Sattelgelenk
  • Arthrose des Daumensattelgelenkes (Rhizarthrose)
  • Arthrose der Finger-/Handgelenke (z. B. Bouchard-, Heberden-Arthrose)
  • Bandverletzungen (Skidaumen, SL-Band)
  • Dupuytrensche Kontraktur
  • Frakturen/Brüche an Handgelenk und Hand
  • Ganglien
  • Handtumore 
  • Hauttumore
  • Kahnbeinbruch/ Kahnbeinpseudarthrose
  • Karpaltunnelsyndrom
  • kindliche Fehlbildungen der Hände (z. B. Syndaktylie, Polydaktylie) 
  • Kubitaltunnelsyndrom (Einengung des Ellennerven/Sulcus-Ulnaris-Syndrom)
  • knöcherne Fehlstellungen (Umstellungsoperationen)
  • Knotenbildungen/Ganglien
  • Narbenkorrekturen
  • Nervenkompressionssyndrome
  • PNF (perkutane Nadelfasziotomie bei M.Dupuytren)
  • Rekonstruktion von Bändern der Fingergelenke und des Handgelenks
  • rheumatische Erkrankungen an der Hand
  • schnellende Finger (Spring- oder Schnappfinger)
  • Sehnenentzündungen (z. B. de Quervainsche Tendovaginitis)
  • Sehnenverletzungen 
  • Sehnendurchtrennungen
  • Tennisellen-/Golferellenbogen (Epicondylitis)
  • Verletzung von Bändern der Hand
  • Verkrümmung und Bewegungseinschränkungen von Fingern

Schulterchirurgie

Wir versorgen Verletzungen und Erkrankungen der Schulter auf höchstem Niveau. Bei Schmerzen in der Schulter kann man in der Regel mit Krankengymnastik eine Besserung erreichen. Steckt eine Verletzung der ‚Sehnenansätze’ dahinter, ist eine Operation häufig nicht vermeidbar. Brüche der Knochen können in der Regel mit den modernen Verfahren der Osteosynthese behandelt werden. Nur selten muss das Gelenk durch eine Prothese ersetzt werden. Alles was minimal invasiv (Arthroskopie) gemacht werden kann, wird so durchgeführt. Alle arthroskopischen Verfahren (Speed Bridge, Endobutton, Dock Bone Button, Tigth Rope, etc) werden angeboten. 

Als Teil des Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie ist die Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie in die Behandlung des gesamten Bewegungsapparates eingebunden.

Melden Sie sich in unserer Spezialsprechstunde ‚Schulterchirurgie’ unter Telefon: 0 24 43 / 17-76 10.

Leistungsspektrum Schulterchirurgie

  • Rotatorenmanschettenruptur
  • Omarthrose
  • Impingement-Syndrom
  • Knorpelschaden
  • Schultereckgelenk-Verletzung
  • Schulterinstabilität
  • Verletzungen
  • Frakturen Oberarm
  • Frakturen Schulterblatt
  • Frakturen Schlüsselbein
  • Pseudarthrosen
  • Kalkschulter
  • Bizepssehne
  • Schultersteife

Unfallchirurgie / Schulter

Erkrankungen des Schultergelenks 
Das Schultergelenk ist das beweglichste Kugelgelenk im Körper. Aufgrund des anatomischen Aufbaus und regelmäßigen Über- oder Fehlbelastungen kann eine Vielzahl möglicher Beschwerden auftreten. 

Zu unseren Leistungsschwerpunkten zählt besonders die nicht-operative wie operative Versorgung von unfallbedingten Frakturen. Leichte Brüche therapieren wir konservativ, d. h. mittels krankengymnastischer Übungen. Schwere Knochenverletzungen oder Knochenverschiebungen behandeln wir operativ mit entsprechend stationärer Nachsorge. 

Zu den häufigsten Erkrankungen, die wir an der Schulter behandeln, zählen:  

Schultereckgelenkssprengung 
Besonders bei Sportlern tritt oft eine sogenannte Schultereckgelenkssprengung infolge von Stürzen auf. Dabei reißen die stabilisierenden Bänder und die Gelenkkapsel teilweise oder ganz und können so ihre stabilisierende Funktion nicht mehr erfüllen. Schultereckgelenkssprengungen gehen fast immer mit einer Ausrenkung der Schulter einher. Treten solche Ausrenkungen (Luxationen) bei einem Patienten mehrfach auf, liegt eine Schulterinstabilität vor. Die Schultereckgelenkssprengung lässt sich, nach einer ausführlichen Anamnese, mittels Röntgenaufnahme und Ultraschall feststellen. Eine frühzeitige Erkennung begünstigt eine konservative Therapie. Starke Risse müssen dagegen operativ durch einen minimal Eingriff behandelt werden. 

Rotatorenmanschettenriss 
Die Rotatorenmanschette besteht aus vier Muskeln und trägt entscheidend zur Stabilisation und somit zur Beweglichkeit der Schulter bei. Unfallbedingt oder durch Fehlbelastungen können Risse in einer oder mehreren Sehnen auftreten. Werden diese nicht frühzeitig behandelt, entsteht eine Instabilität in der Schulter, die einen Verschleiß des Gelenks verursacht und zu starken Schmerzen mit einhergehender Bewegungseinschränkung führt. 
Kleinere Risse lassen sich durch konservative Maßnahmen wie Injektionen, entzündungshemmende Medikamente oder Physiotherapie therapieren. Größere Risse müssen dagegen operativ, z. B. über eine Arthroskopie (Gelenkspiegelung) verschlossen werden. Die postoperative Ruhigstellung der Schulter bewirkt eine Schultersteifheit, der durch intensive Physiotherapie entgegengewirkt werden kann. In der Regel sind Patienten mit dieser Erkrankung nach sechs bis neun Monaten wieder beschwerdefrei. 

Degenerative Erkrankungen der Schulter 
Zu den degenerativen Erkrankungen des Schultergelenks zählt unter anderem das Engpasssyndrom (Impingement) der Schulter. Als Ursachen des Engpasssyndroms gelten eine angeborene knöcherne Ausziehung am Schulterdach sowie Verschleißerscheinungen des Schultereckgelenks. Meist lassen sich die Beschwerden bereits durch konservative Behandlungsmethoden wie gezielte Krankengymnastik und Schonung des Gelenks lindern. Ist eine operative Entfernung von Knochenanteilen notwendig, erfolgt diese in der Regel durch eine Arthroskopie (Gelenkspiegelung). Weitere Informationen zum Engpasssyndrom der Schulter und den fachübergreifenden Behandlungsmöglichkeiten im Kreiskrankenhaus finden Sie in der Klinik für Orthopädie.

Schlüsselbeinverletzungen

Stürze wie beispielsweise vom Fahrrad, beim Fussballspielen oder beim Skilaufen zählen zu den Hauptursachen für eine Schlüsselbeinfraktur. In der Regel therapieren wir dieses Krankheitsbild konservativ mit einem sogenannten „Rucksackverband“, der eine Stabilisierung und Ruhigstellung des Schlüsselbeins bewirkt. Komplizierte Brüche, bei denen z. B. die Bruchstücke verschoben sind, sollten operativ  behandelt werden. Hier präferieren wir das moderne Operationsverfahren der sogenannten Prevot-Nagelung. Dabei wird eine Schienung durch einen Titannagel hergestellt, der das Schlüsselbein stabilisiert. Der Eingriff erfolgt minimal-invasiv, sodass schon wenige Tage nach der OP physiotherapeutische Übungen möglich sind. In der Regel ist der Bruch nach acht bis zwölf Monaten verheilt und der Nagel kann dann wieder entfernt werden.

Unfallchirurgie / Knie

Das Kniegelenk ist das größte und komplexeste, aber auch das anfälligste Gelenk des menschlichen Körpers. Unfallbedingte Verletzungen dieses Gelenks treten häufig bei sportlich aktiven Menschen auf. Zu den typischen Krankheitsbildern zählen Meniskus- und Bänderrisse sowie Knorpelverletzungen. Oft treten diese auch als Begleiterkrankungen kniegelenksnaher Brüche auf. Generell unterscheidet man zwischen Brüchen des unteren Anteils des Oberschenkelknochens und Schienbeinkopfbrüchen. Bei der Wahl des Operationsverfahrens spielen verschiedene Faktoren eine Rolle: Alter, Beruf, sportliche Tätigkeiten, sonstige Verletzungen, etc. 

Daher sind eine gründliche Anamnese und eine genaue körperliche Untersuchung entscheidend für die individuelle Fall-Entscheidung unseres Ärzteteams.   

Degenerative Erkrankungen des Kniegelenks 
Unter Kniegelenksarthrose fasst man alle verschleißbedingten Erkrankungen des Kniegelenks, die sich durch eine zunehmende Zerstörung des Gelenkknorpels sowie der Gelenkstrukturen (Knochen, Gelenkkapsel, gelenknahe Muskulatur) bemerkbar machen. Konservative Maßnahmen wie Physiotherapie, Bewegungstraining, Schmerztherapie oder Verabreichung entzündungshemmender Medikamente wirken der Verschleißerscheinung entgegen. Bei starkem Verschleiß und einhergehenden Folgeerscheinungen können auch Gelenkspiegelungen (Arthroskopien) bzw. Achskorrekturen (Osteotomien) notwendig sein.

Unfallchirurgie / Sporttraumatologie

Die Behandlung von Sportverletzungen ist ein wichtiger Bestandteil der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie im Krankenhaus Mechernich. Unsere hochqualifizierten Ärzte bieten die bestmögliche Diagnostik und Therapie von akuten und chronischen Krankheitsbildern an. Operationen werden sowohl ambulant als auch stationär durchgeführt.

Unser Leistungsangebot umfasst unter anderem die Behandlung bei:

  • Ausrenkung der Schulter und des Ellenbogens
  • Verletzung der Rotatorenmanschette und der Bizepssehne
  • Kreuzbandverletzungen
  • Meniskus- und Knorpelläsionen
  • Instabilität der Kniescheibe
  • Bandverletzungen aller großen und kleinen Gelenke


Sprechstunde Arthroskopie und Sporttraumatologie
Dienstags 8.00 Uhr bis 11.00 Uhr
Terminvereinbarung: 0 24 43 / 17-14 63
Ansprechpartner: Dr. med. Patrick Savioz, Prof. Dr. Jonas Andermahr

Zentren / Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie

  • Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie