• Dr. med. David Schäfer

    Leitender Abteilungsarzt
    Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie
    Abteilung für Fußchirurgie
    Krankenhaus Schleiden

Kontakt

Krankenhaus Schleiden
Abteilung für Fußchirurgie
Am Hähnchen 36
53937 Schleiden

Sekretariat: Ute Döpper, Karin Kings, Andrea Kirfel, Sandra Röhl, Anja Hanf, Silke Jansen
Telefon: 0 24 45 / 87-273
Telefon: 0 24 45 / 87-267

E-Mail an die Abteilung für Fußchirurgie

Sprechzeiten und Terminvereinbarung

Allgemeine Sprechstunde Di, Do 10.00 Uhr–14.00 Uhr
Fr 10.00 Uhr–12.30 Uhr

Fachgebiet

  • Fußchirurgie / Erstvorstellung
  • Fußchirurgie / Tag der OP
  • Fußchirurgie / Leistungsspektrum
  • Fußchirurgie / Nach der OP

Fußchirurgie / Erstvorstellung

Für die Erstvorstellung brauchen Kassen-Patienten eine Überweisung an die Fußchirurgie. Sollten Sie bereits über Vorbefunde, Röntgenbilder oder CT-/MRT-Diagnostik verfügen, bringen Sie diese gerne zum Termin mit. Dies gilt auch für bereits vorhandene Einlagen. Nach einer eingehenden klinischen Untersuchung, ggf. verbunden mit einer radiologischen Diagnostik, besprechen wir mit Ihnen die Befunde und erörtern Ihnen die Behandlungsmöglichkeiten. Im Falle einer notwendigen Operation informieren wir Sie auch über den ambulanten oder stationären Verlauf.

Fußchirurgie / Tag der OP

Am Operationstag erwarten wir Sie um 7.00 Uhr auf der Station. Die Unterschenkel und Füße sollten nach dem Duschen an diesem Morgen nicht eingecremt sein.

Ambulante Patienten, die eine Narkose bekommen, entlassen wir nach einer Kontrolle durch den Anästhesisten schließlich nach Hause. Dies kann einige Stunden in Anspruch nehmen. Sie sollten eine Person haben, die Sie fahren kann und 24 Stunden nach dem Eingriff bei Ihnen ist.

Ambulante Patienten, die einen Eingriff in Lokalanästhesie durchführen lassen, können direkt nach der Operation wieder nach Hause.

Die Dauer eines stationären Aufenthaltes richtet sich nach der Art des Eingriffs und des Heilungsverlaufs.

Fußchirurgie / Leistungsspektrum

Unser Leistungsspektrum  bietet Ihnen eine breite Behandlungspalette bei Fehlstellungen und Erkrankungen an Fuß und Sprunggelenk.  Diese beinhaltet sowohl die konservative Therapie in Form von Einlagen- und Schuhversorgung als auch die operative Versorgung.

Vorfuß:

  • Großzehendeformitäten (z.B. Hallux valgus, Hallux limitus)
  • Kleinzehendeformitäten (z.B. Hammerzehen, Krallenzehen, Klauenzehen, Schneiderballen) 
  • Vorfußschmerz/ Überlastung Mittelfußknochen (Metatarsalgie)
  • Arthrose des Großzehengrundgelenk (Hallux rigidus)
  • Ganglion
  • Nervenengpass-Syndrom (z.B. Morton-Neurom, Tarsaltunnelsyndrom)
  • Plantarfasciitis (Fersensporn)

 

Rückfuß und Sprunggelenk:

  • Gelenkverschleiß (Arthrose)
  • Sehnenerkrankungen
  • Knorpelschäden
  • Sprunggelenkinstabilität (z.B. nach Bandverletzungen)
  • Gelenkverschleiß (Arthrose)

 

Komplexe Deformitäten:

  • Platt-, Knick-, Senk- und Spreizfüße bei Erwachsenen und Kindern
  • Hohlfüße
  • Rheumatische Gelenkveränderungen

 

Wir verfügen über ein breites Behandlungsspektrum für die genannten Erkrankungen. Vor allem im Vorfuß-Bereich bieten wir die Möglichkeit der minimalinvasiven Chrurgie sowie für das obere Sprunggelenk die arthroskopische Versorgung (Gelenkspiegelung) an.

Fußchirurgie / Nach der OP

Vor allem in den ersten Tagen ist ein regelmäßiges Hochlagern des operierten Fußes wichtig für den Heilungsverlauf, da eine zu starke Schwellung zu Wundheilungsstörungen führen kann.

Die angepassten Spezialschuhe und -stiefel sollten bei jedem Bodenkontakt – auch nachts beim Toilettengang – getragen werden! Die entsprechende Voll- oder Teilbelastung erlernen Sie nach der Operation mithilfe unserer Physiotherapeuten. In Einzelfällen kann individuell auch leihweise ein Rollstuhl verschrieben werden.

Wir stellen am Entlassungstag je nach Eingriffsart ein Rezept für Lymphdrainage aus. Bitte kümmern Sie sich schon vor der Operation um entsprechende Termine, um einen nahtlosen Behandlungsbeginn nach dem stationären Aufenthalt zu gewährleisten. Zudem erhalten Sie bereits Ihre Termine für die postoperativen Kontrollen.

Die Nachsorge erörtern wir Ihnen ebenfalls individuell – je nach Eingriffsart – schon während des stationären Aufenthaltes.

Die Verbandswechsel und das Entfernen des Nahtmaterials übernimmt Ihr Hausarzt. Bei minimalinvasiven Eingriffen ist die Anlage von Zügelverbänden erforderlich, die wir dann gerne selbst durchführen. Wenn der nachbehandelnde Arzt Sie zur Wundkontrolle oder bei auffälliger Schwellung außerhalb der vereinbarten Termine nochmal vorstellen möchte, sollte unbedingt über das Sekretariat eine Terminvereinbarung erfolgen, die nach Rücksprache mit uns auch ausreichend zeitnah erfolgen kann.