• Darmkrebszentrum Mechernich

Mit mehr als 70.000 Erkrankungen pro Jahr ist Darmkrebs die zweithäufigste Krebserkrankung in Deutschland. Mit dem Darmkrebszentrum Mechernich – einem Netzwerk von Kooperationspartnern – bieten wir ein hochwertiges medizinisches Spektrum zur Behandlung dieser Darmerkrankung.

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit konkretisiert sich in wöchentlichen Tumorkonferenzen, bei denen Ärzte verschiedener Fachdisziplinen gemeinsam den individuellen Therapieverlauf jedes Darmkrebspatienten besprechen. Zu den Spezialisten zählen Internisten, Chirurgen, Onkologen, Gastroenterologen, Pathologen und Strahlentherapeuten. Durch feste, aufeinander abgestimmte Schnittstellen werden die komplexen Behandlungswege bei Darmkrebs vereinfacht.

Patienten erhalten im Darmkrebszentrum Mechernich alle Leistungen in Diagnostik, Therapie und Nachsorge aus einer Hand.

Kooperationspartner im Darmkrebszentrum Mechernich

Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten und angegliederten Einrichtungen gewährleistet das Darmkrebszentrum Mechernich eine umfassende medizinische Versorgung und Betreuung der Darmkrebspatienten in Mechernich und Umgebung. Ergänzend arbeiten wir mit einer Selbsthilfegruppe zusammen, die den Patienten eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bietet.

Die psychoonkologische Betreuung übernimmt eine Fachärztin für Strahlentherapie und Psychotherapeutin aus der Strahlentherapie-Praxis. Diese befindet sich wie das Röntgeninstitut Mechernich im Praxiszentrum St. Elisabeth-Straße 8 und damit in räumlicher Nähe zu den kooperierenden Kliniken im Krankenhaus Mechernich. Auch das Medizinische Versorgungszentrum am Kreiskrankenhaus Mechernich, das mit dem internistischen Fachbereich an der Kooperation beteiligt ist, ist direkt am Krankenhaus zu finden. Ebenfalls hier untergebracht ist die Sanitätshaus Dr. Wehner GmbH mit der Stomaberatung.

Auf Wunsch stehen den Patienten und ihren Angehörigen die Krankenhausseelsorger gerne zur Verfügung. Weitere Beratungsstellen bilden der Sozialdienst und die Ernährungsberatung des Krankenhauses Mechernich.

Leitung des Darmkrebszentrums

Medizinische Klinik 1 – Gastroenterologie
Krankenhaus Mechernich
Chefärztin
Dr. med. Anna Kress
Sekretariat
Telefon: 0 24 43 / 17-10 12
Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Krankenhaus Mechernich
Chefarzt
Dr. med. Ulf Peter Schmidt
Sekretariat
Telefon: 0 24 43 / 17-14 51
  • Was ist Darmkrebs?
  • Darmkrebsfrüherkennung
  • Darmkrebstherapie
  • Darmkrebsnachsorge
  • Chemotherapie
  • Häufige Fragen zu Darmkrebs

Was ist Darmkrebs?

Darmkrebs kurz erklärt

Darmkrebs betrifft Männer wie Frauen gleichermaßen. Die Krebserkrankung entwickelt sich in den meisten Fällen aus gutartigen Vorformen, die man Adenome oder auch Polypen nennt. Aus den gutartigen Geschwülsten können sich mit der Zeit bösartige Tumore bilden. Zu diesen zählen die kolorektalen Karzinome. Dies sind Krebserkrankungen des Dickdarms, des Mastdarms und des Enddarms.

Die genauen Gründe für die Entstehung von Darmkrebs und die Tumorbildung durch die Polypen sind nicht endgültig geklärt. Bekannt sind jedoch Faktoren, die das Risiko einer Darmkrebserkrankung erhöhen. Hierzu zählen:

  • chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • bereits aufgetretene Bildungen von Darmpolypen
  • Ernährung und Lebensstil
  • vermehrte (Darm-)Krebserkrankungen in der Familie
  • erblich bedingte Veranlagung
     

Die Heilungschancen von Darmkrebs sind abhängig vom jeweiligen Krankheitsstadium. Je früher der Krebs erkannt wird, desto größer ist die Chance auf eine Heilung. Im Darmkrebszentrum Mechernich bieten wir daher verschiedene Vorsorgeuntersuchungen an.

Standorte

MVZ am Kreiskrankenhaus Mechernich

Stiftsweg 17 und Im Distelchen 1
53894 Mechernich

Ansprechpartner

Dr. med. Anna Kress

Chefärztin
Klinik für Gastroenterologie, Infektiologie und Intensivmedizin
Krankenhaus Mechernich

Dr. med. Norbert Seeger

Facharzt für Innere Medizin
MVZ am Kreiskrankenhaus Mechernich

Darmkrebsfrüherkennung

Früherkennung und Diagnostik

Mit zunehmendem Alter nimmt das Risiko einer Darmkrebserkrankung zu. Etwa 90 Prozent der Darmkrebserkrankungen treten nach dem 50. Lebensjahr auf. Durch verschiedene Untersuchungsmethoden kann die Entstehung von Darmkrebs jedoch frühzeitig entdeckt werden, wodurch sich die Heilungschancen deutlich vergrößern.

Mögliche Früherkennungsmethoden sind:

  • Tastuntersuchung (digital-rektale Untersuchung)
  • Okkultbluttest (Hämocculttest)
  • Darmspiegelung (Koloskopie) und Gewebeentnahme
     

Die wichtigste Methode zur Früherkennung ist die Darmspiegelung. Wir empfehlen die Koloskopie ab dem 55. Lebensjahr. Diese kann bei niedergelassenen Internisten – wie z. B. Dr. Norbert Seeger im Medizinischen Versorgungszentrum am Kreiskrankenhaus Mechernich– erfolgen oder direkt in der Medizinischen Klinik 1 – Gastroenterologie.

Ist die Koloskopie ohne Befund und der Patient hat keine Beschwerden, muss er erst in zehn Jahren wieder kommen. Sind Polypen vorhanden, werden diese bereits bei der Untersuchung entfernt.

Lässt sich dagegen ein Tumor nachweisen, müssen weitere Untersuchungen vorgenommen werden, um zu ermitteln, inwieweit er sich ausgebreitet hat und ob benachbartes Gewebe betroffen ist. Hierzu wird der Patient vom Internisten an die entsprechenden Fachleute weitergeleitet. Sie wenden zur weiterführenden Untersuchung modernste Methoden an:

  • Ultraschalluntersuchung (Sonografie/Endo­sonografie)
  • Computertomografie (CT)
  • Magnetresonanztomografie (MRT)
  • Virtuelle Koloskopie
  • Positronenemissionstomografie (PET)
  • Thorax-Röntgenbild
  • Laboruntersuchungen
     

Anhand der vorliegenden Ergebnisse stimmen die kooperierenden Fachärzte in der Tumorkonferenz die nachfolgenden Schritte ab und legen die individuell auf den Patienten angestimmte Therapie fest.
Man sollte immer bedenken: Frühzeitig erkannt, ist Darmkrebs heilbar!

Standorte

Krankenhaus Mechernich

St. Elisabeth-Straße 2-6
53894 Mechernich

Telefon-Zentrale: 0 24 43 / 17-0

MVZ am Kreiskrankenhaus Mechernich

Stiftsweg 17 und Im Distelchen 1
53894 Mechernich

Ansprechpartner

Dr. med. Anna Kress

Chefärztin
Klinik für Gastroenterologie, Infektiologie und Intensivmedizin
Krankenhaus Mechernich

Dr. med. Norbert Seeger

Facharzt für Innere Medizin
MVZ am Kreiskrankenhaus Mechernich

Darmkrebstherapie

Therapieverlauf

Die Darmkrebstherapie ist auf das individuelle Krankenbild des Patienten abgestimmt und folgt somit nicht einem bereits festgelegten Verfahrensablauf. Am Beginn der Therapie steht das sogenannte Staging, eine schematische Zuordnung zu einem Krankheitsstadium. Für diese Klassifizierung dienen die Ergebnisse der vorangegangenen Untersuchungen als Grundlage. Anhand der schematischen Zuordnung wählen die Fachärzte dann die am besten geeignete Therapie für den Patienten.

Für die Darmkrebstherapie stehen verschiedene Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung:

  • kurative Operation (heilende Operation)
  • palliative Operation (Minderung der Beschwerden) 
  • Chemotherapie
  • Strahlentherapie  
     

Das generelle Ziel der Therapie ist die vollständige Entfernung des Darmkrebses und die nachfolgend dauerhafte Heilung. Befindet sich der Tumor schon in einem fortgeschrittenen Stadium, zielt die Therapie auf eine Linderung der Beschwerden ab. Abhängig vom Krankheitsstadium ist der erste Schritt meist die chirurgische Entfernung des Darmkrebses. Durch die Operation kann oft frühzeitig eine vollständige Heilung erzielt werden. Wenn sich bereits Metastasen gebildet haben, besteht durch den Eingriff die Möglichkeit, Beschwerden zu lindern. Therapiemaßnahmen wie Chemotherapie oder Bestrahlung werden, abhängig vom Krebsstadium und den Ergebnissen der Operation, ergänzend durchgeführt. Zweck der Chemotherapie oder Bestrahlung sind beispielsweise:

  • Verkleinerung des Tumors
  • Schmerzreduktion
  • Verbesserung der Lebensqualität
  • Verminderung von Rückfällen
     

Die einzelnen Therapiemaßnahmen und deren Auswirkungen auf die Erkrankung werden von den Fachärzten protokolliert und in einer Patientendokumentation festgehalten. Somit können die einzelnen Schritte der Therapie detailliert nachvollzogen werden. Der Patient erhält zu Beginn der Therapie zusätzlich einen Ordner, in dem ausführliche Informationen zur Darmkrebserkrankung, organisatorischen Abläufen wie vereinbarten Terminen sowie Kontaktdaten der wichtigsten Ansprechpartner im Darmkrebszentrum enthalten sind. Vorliegende Befunde werden darin ebenfalls abgeheftet.

Unser Ziel ist es, den jeweiligen Behandlungsablauf für den Patienten einfach und transparent zu machen, damit er sich im Darmkrebszentrum gut aufgehoben fühlt.

Standorte

Krankenhaus Mechernich

St. Elisabeth-Straße 2-6
53894 Mechernich

Telefon-Zentrale: 0 24 43 / 17-0

Ansprechpartner

Dr. med. Anna Kress

Chefärztin
Klinik für Gastroenterologie, Infektiologie und Intensivmedizin
Krankenhaus Mechernich

Dr. med. Norbert Seeger

Facharzt für Innere Medizin
MVZ am Kreiskrankenhaus Mechernich

Darmkrebsnachsorge

Rehabilitation und Nachsorge

Im Anschluss an die Therapie beginnt die Nachsorgebehandlung, die darauf abzielt den Patienten wieder auf das normale Leben vorzubereiten. Die medizinische und psychische Betreuung übernehmen Ärzte und Fachkräfte des Darmkrebszentrums, kooperierender Einrichtungen sowie der jeweilige Hausarzt.

Die medizinische Nachsorge bei Darmkrebs ist für den Therapieerfolg besonders wichtig. Durch die langfristige Überwachung des Gesundheitszustandes sind eventuell auftretende Krankheits- oder Therapiefolgen frühzeitig festzustellen und können direkt behandelt werden.

Rehabilitationsmaßnahmen erfolgen ambulant oder stationär und werden beispielsweise von der pro medik concept GmbH & Co. KG im Krankenhaus angeboten.

Nachsorgetermine sollten unbedingt wahrgenommen werden!

Standorte

Krankenhaus Mechernich

St. Elisabeth-Straße 2-6
53894 Mechernich

Telefon-Zentrale: 0 24 43 / 17-0

MVZ am Kreiskrankenhaus Mechernich

Stiftsweg 17 und Im Distelchen 1
53894 Mechernich

Ansprechpartner

Dr. med. Anna Kress

Chefärztin
Klinik für Gastroenterologie, Infektiologie und Intensivmedizin
Krankenhaus Mechernich

Dr. med. Norbert Seeger

Facharzt für Innere Medizin
MVZ am Kreiskrankenhaus Mechernich

Chemotherapie

Chemotherapie bei Dickdarmkrebs

Mehrere klinische Studien konnten in den letzten Jahren zeigen, dass begleitende (sogenannte adjuvante) Therapien bei Patienten, die sich einer Operation mit vollständiger Entfernung des Tumors unterzogen haben, das Überleben verlängern.

Auf den Dickdarmkrebs bezogen bedeutet das, dass die Heilungsrate durch eine begleitende Chemotherapie im Stadium III mit Lymphknotenmetastasierung sowie im Stadium II und III des Rektumkarzinoms um 30 bis 35 Prozent erhöht werden kann. Auch im metastasierten Stadium des Dickdarmkarzinoms kann die Überlebensrate der Patienten durch Chemotherapien gegenüber früher auf über 20 Monate verlängert werden.

Zunächst sollte jedoch bei allen Patienten interdisziplinär geprüft werden, ob nicht durch eine komplette operative Entfernung der Tochtergeschwülste eine Heilungsmöglichkeit besteht. Palliative Therapien sollten frühzeitig eingeleitet werden, da ein verzögerter Beginn zu schlechteren Ergebnissen führt. Dadurch kann sowohl eine Verlängerung der Überlebenszeit als auch eine Verbesserung der Lebensqualität erzielt werden.

Gerade bei Dickdarmkrebs wurde durch Einsatz neuer Zytostatika oder veränderter Anwendungsformen eine Verbesserung der Therapieergebnisse erzielt.

Standorte

Krankenhaus Mechernich

St. Elisabeth-Straße 2-6
53894 Mechernich

Telefon-Zentrale: 0 24 43 / 17-0

Ansprechpartner

Dr. med. Anna Kress

Chefärztin
Klinik für Gastroenterologie, Infektiologie und Intensivmedizin
Krankenhaus Mechernich

Häufige Fragen zu Darmkrebs

Werden die Kosten der Vorsorgeuntersuchungen von der Krankenkasse übernommen?

Im Sinne der Darmkrebsfrüherkennung übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für den jährlichen Okkultbluttest und die Austastung des Mastdarms bei einem Patientenalter ab 50 Jahre. Ab dem 55. Lebensjahr werden zusätzlich die Kosten für die erste Darmspiegelung übernommen sowie für eine zweite nach zehn Jahren. Für die Kosten weiterer Untersuchungsmethoden muss der Patient meist selbst zahlen. Bei Darmkrebs in der Familie sollte schon früher Rücksprache mit dem Arzt gehalten werden. Gesonderte Kostenregelungen ergeben sich aus der individuellen Krankengeschichte und können beim Hausarzt oder den Krankenkassen erfragt werden.

Benötige ich für die Vorsorgeuntersuchung eine Überweisung vom Hausarzt?

Ja, im Darmkrebszentrum Mechernich ist die Vorlage einer hausärztlichen Überweisung erforderlich.

Warum muss ich nur alle zehn Jahre zur Darmspiegelung?

Die Entwicklung von einem Polyp bis hin zum bösartigen Tumor dauert nach medizinischen Erkenntnissen ca. zehn Jahre. Werden daher bei der ersten Darmspiegelung keine Auffälligkeiten wie Polypen entdeckt, ist das Risiko sehr gering innerhalb der nächsten Jahre an Darmkrebs zu erkranken.

Wo kann ich eine Darmspiegelung durchführen lassen?

Für die Darmspiegelung sollten Sie einen erfahrenen Spezialisten (Gastroenterologen) aufsuchen. Die Untersuchung kann in der Praxis oder ambulant im Krankenhaus durchgeführt werden. Im Darmkrebszentrum Mechernich ist die Durchführung einer Darmspiegelung im Medizinischen Versorgungszentrum am Kreiskrankenhaus bei Dr. med. Norbert Seeger oder in der Medizinischen Klinik 1 – Gastroenterologie des Krankenhauses Mechernich möglich.

Ist eine Darmspiegelung schmerzhaft?

Bei der etwa 20-minütigen Untersuchung führt der Gastroenterologe das Endoskop in den Mastdarm ein, was viele Patienten als unangenehm empfinden. Auf Wunsch verabreicht der Arzt daher ein Beruhigungsmittel, das den Patienten in einen Dämmerschlaf versetzt.

Wie viel Spüllösung muss ich vor einer Koloskopie nehmen?

Die Spüllösung wird vom Arzt verabreicht, um den Darm vor der Spiegelung zu säubern. Je mehr der Darm gespült wird, desto sauberer ist er und der Arzt kann eine genauere Diagnose stellen. Die Menge hängt von der individuellen Situation ab, daher sollten Sie so viel Lösung wie möglich, jedoch nicht mehr als nötig zu sich nehmen. Die Spülung empfinden einige Patienten als unangenehm, jedoch ist sie eine unumgängliche Maßnahme zur frühzeitigen Entdeckung von Darmkrebs.

Was sind "böse" und "gute" Fette?

Für einen gesunden Darm ist ballaststoffreiche Kost sehr wichtig. Da der Körper aber auch Fette braucht, sollten Sie hier darauf achten, die richtigen zu wählen. Zu den „Guten“ zählen die pflanzlichen Fette wie Butter oder Olivenöl. Tierische Fette, die vor allem in Fleisch zu finden sind, sollten nur in Maßen verzehrt werden.

Wie wahrscheinlich ist es, dass ich einen künstlichen Darmausgang gelegt bekomme?

In den meisten Fällen wird ein künstlicher Darmausgang nur vorübergehend gelegt, z. B. wenn eine chronisch entzündliche Erkrankung des Darms vorliegt, Tumore im Dickdarm, Divertikel oder Verletzungen vorhanden sind. Bei etwa zwei Drittel der Darmkrebspatienten kann der natürliche Darmausgang nach der Therapie erhalten bleiben.

Meine Angehörigen kommen mit meiner Darmkrebs-Diagnose nur schlecht zurecht. Welche Hilfen gibt es für uns?

Das Darmkrebszentrum Mechernich stellt Angehörigen verschiedene Formen der Betreuung zur Verfügung. Dazu zählen die psychotherapeutische Hilfe, die Seelsorge des Krankenhauses Mechernich sowie der Sozialdienst.

Wie stark muss ich mich bei einer Darmkrebserkrankung einschränken?

Im Falle von Darmkrebs sind die Umstellung der Ernährung sowie die Einstellung von belastenden sportlichen Aktivitäten meist unumgänglich. Darüber hinaus sind keine starken Einschränkungen im alltäglichen Tagesablauf zu befürchten, jedoch hängt dies vom individuellen Verlauf der Erkrankung ab.

Ansprechpartner

Dr. med. Norbert Seeger

Facharzt für Innere Medizin
MVZ am Kreiskrankenhaus Mechernich