• Coronavirus – Das Wichtigste auf einen Blick

So schützen wir Sie und uns – mit zielgerichteten Maßnahmen

Aktueller Besucherstopp

Aktuell gilt in unseren Krankenhäusern ein Besucherstopp (gültig ab 26. November 2021). Der Besuch eines Angehörigen ist nur in begründeten Ausnahmefällen und nach vorheriger Absprache mit dem Stationspersonal möglich.
Sollte in Ihrem Fall eine Ausnahme gewährt werden, beachten Sie hierzu folgende Rahmenbedingungen:

  • Sie weisen nach, dass Sie ...
    • ... einen 2-fachen Impfschutz haben (seit mind. 14 Tagen) oder 
    • ... nach einer COVID-Erkrankung wieder genesen sind. Die Erkrankung muss mind. 28 Tage und darf max. 6 Monate zurückliegen. Bringen Sie hierzu bitte den entsprechenden PCR-Nachweis mit. 
    • Zusätzlich ist die Vorlage eines negativen COVID-Testergebnisses notwendig (nicht älter als 24h/keine Selbsttests/eine Testung ist in der angrenzenden Apotheke möglich).
       

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Kinderstation:
Die Besuchsregelung gilt im Wesentlichen auch für die Kinderstation (K3). Betreuungsbedürftige Kinder dürfen natürlich weiterhin ein Elternteil als kontinuierliche Begleitperson im Krankenhaus haben. Wichtig: Der Elternteil muss die 2G+-Regel erfüllen darf das Krankenhaus während dieser Zeit nicht verlassen. Ist keine kontinuierliche Begleitung möglich, darf ein Elternteil für max. 60 Min. pro Tag zu Besuch kommen. 
Mütter von Frühchen oder Säuglingen, die ihre Kinder auf der Kinderstation 1 und 2 betreuen (Stillen etc.) und nicht stationär aufgenommen sind, müssen die 3G-Regel erfüllen.

Wäscheservice in Mechernich und Schleiden:
Dinge, die Sie für Ihren Angehörigen mitbringen, können an der Zentrale abgegeben werden.
Mo–Fr von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr 
Sa–So von 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr 
Benutzte Wäsche wird bei Bedarf zum Austausch von Mitarbeitern der Eingangskontrolle bzw. der Station an die Zentrale gebracht.

    Regelungen für Besuche bei begründeten Ausnahmefällen

    • Besucher dürfen in den vorausgegangenen 14 Tagen keinen Kontakt zu COVID-erkrankten Personen gehabt haben.
    • Besucher dürfen kein Fieber (>38,0 Grad) haben und keine Symptome eines grippalen Infekts oder einer Atemwegserkrankung aufweisen (inkl. Geschmacks- und Geruchssinnverlust).
    • Besucher sollten möglichst keiner Risikogruppe angehören (hohes Lebensalter, chronische Atemwegserkrankungen, Immunsuppression etc.).
    • Besucher unter 16 Jahren sind nicht gestattet.
    • Besucher müssen die gesamte Zeit während ihres Aufenthaltes im Krankenhaus eine FFP2-Maske tragen. 
    • Die Besucher haben sich im Eingangsbereich der Krankenhäuser anzumelden (Einlasskontrolle). 
    • Zudem muss vor dem Besuch ein Fragebogen ausgefüllt werden, der direkt am Eingang erhältlich ist. Dieser wird noch vor Einlass geprüft. Bei Auffälligkeiten (Beschwerden, Kontakt zu COVID-Patienten) darf kein Einlass erfolgen.

    Abstandsregelung

    Bitte halten Sie mindestens 1,5 m Abstand zu anderen Personen.

    Corona-Tests

    Im Rahmen der vorstationären Aufnahme werden alle Patient*innen aufgrund gesetzlicher Vorgaben einem PCR-Test unterzogen (auch bei nachweislicher Impfung).

    Einlasskontrolle

    Bis auf Weiteres ist das Betreten der Krankenhäuser Mechernich und Schleiden sowie der Altenheime für Besucher*innen nur in Ausnahmefällen und nach erfolgter Einlasskontrolle möglich.

    Bitte denken Sie daran folgende Nachweise mitzubringen, sollte in Ihrem Fall eine Ausnahme gewährt sein:

    • einen Impfausweis (vollständiger COVID-Schutz seit mind. 14 Tagen) oder
    • einen Genesenennachweis (mind. 28 Tage, max. 6 Monate) und zusätzlich
    • einen negativen Schnelltest. Ein kurzfristiger Schnelltest ist in der angrenzenden Apotheke im Ambulanten Zentrum Mechernich möglich.


    Zusätzlich ist vor dem Einlass eine namentliche Registrierung erforderlich, um eventuelle Kontaktverfolgungen zu ermöglichen. Bitte füllen Sie den erforderlichen Fragebogen aus. Dieser wird noch vor Einlass geprüft. Nach Ihrer Registrierung erhalten Sie als Patient einen Besucherausweis. Der Ausweis ist nur an diesem Tag gültig und nicht auf andere Personen übertragbar. Bei Auffälligkeiten (Beschwerden, Kontakt zu COVID-Patienten) ist kein Einlass möglich.

     

    Händehygiene

    Am Haupteingang sowie in den Ambulanzen, vor den Stationen sowie in den Patientenzimmern ist eine gründliche Händedesinfektion verpflichtend.

    Maskenpflicht

    Bitte beachten Sie, dass in unserem Krankenhaus eine kontinuierliche FFP2-Maskenpflicht gilt (auch in den Patientenzimmern!)

    Wegeführung und Isolationsbereiche

    • Gehen Sie bitte vom Eingang auf dem kürzesten Weg zur Station und verlassen Sie diese auf dem gleichen Weg. Abstandsregelungen und Maskenpflicht sind auch in den Aufzügen und Treppenhäusern zu beachten. Bitte nutzen Sie nach Möglichkeit das Treppenhaus. Nach Beendigung des Besuches verlassen Sie das Krankenhaus möglichst auf direktem Wege.

     

    Isolation im Infektionsfall

    Es gibt räumlich wie personell eine strikte Trennung in COVID(+)- und COVID(-)-Bereiche für stationäre und ambulante Patienten unserer Krankenhäuser. 

    Aufgrund der umfassenden Schutzmaßnahmen ist es für uns problemlos möglich, operative Eingriffe durchzuführen und Patienten auch ambulant zu behandeln. Sie brauchen daher nicht besorgt zu sein, sich evtl. mit dem Corona-Virus in unseren Krankenhäusern zu infizieren. 

    Notfälle mit typischen Corona-Symptomen werden in gesonderten Bereichen untergebracht. Die Wege und Beschilderungen sind entsprechend gekennzeichnet. In Notfällen oder bei Geburten ist die Behandlung unter spezieller Schutzausrüstung für das Personal bereits zum Standard geworden. Tritt während des nachfolgend stationären Aufenthaltes ein positives Testergebnis auf, wird die/der betroffene Patientin/Patient umgehend isoliert.

    Hinweise für werdende Eltern

    Liebe werdende Eltern,

    in der derzeitigen Pandemie-Situation muss das Krankenhaus Mechernich einschränkende Maßnahmen ergreifen, die das Infektionsrisiko für Patienten und Mitarbeiter so gering wie möglich halten. Dies gilt auch für Geburten in unserem Haus

    Wir verstehen Ihre Sorgen und Ängste rund um die bevorstehende Geburt und deren Ablauf und möchten, dass Sie dieses einzigartige Erlebnis trotz Einschränkungen weiterhin gemeinsam als Familie erleben können.

    Der organisatorische Ablauf ist bis auf Weiteres wie folgt geregelt:

    • Der/die Partner/in bzw. eine Begleitperson darf die werdende Mutter zu uns begleiten. 
    • Während der Geburt darf der/die Partner/in oder die Begleitperson (z.B. eine Doula) im Kreißsaal bzw. bei einem Kaiserschnitt im OP-Saal anwesend sein und muss sich an die Verhaltens-Vorgaben des ärztlichen und pflegerischen Personals unbedingt halten. 
    • Nach der Geburt haben Eltern und Kind Zeit, sich innerhalb der Kreißsaalräume kennenzulernen.
    • Ein Besuch auf der Geburtsstation ist aufgrund der aktuellen Infektionslage leider nicht möglich
       

    Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir in dieser Ausnahmesituation eine einschränkende Regelung schaffen müssen, um unsere Mitarbeiter und andere Patienten zu schützen.
     

    Wir wünschen Ihnen alles Gute für die Geburt!
    Ihr Geburtshilfe-Team

     

    Wir lassen uns impfen!

    Seit Beginn der Corona-Pandemie haben wir sehnlichst auf die Entwicklung eines Impfstoffes gehofft. Nun ist er da und damit auch ein Lichtblick auf eine sinkende Infektionslage. Nach unseren drei Altenpflegeeinrichtungen starten morgen endlich auch die Impfungen gegen Corona für MitarbeiterInnen unserer Krankenhäuser! Im Video erklären einige MitarbeiterInnen aus unserem Unternehmensverbund kurz, warum Ihnen diese Impfung so wichtig ist. Doch viele Menschen sind noch skeptisch und fragen sich, ob der Impfstoff auch wirklich sicher ist. Mit Prof. Dr. Hering und Dr. Dr. Anne Rechtien erklären zwei Fachärzte aus dem Krankenhaus Mechernich, warum eine Impfung gegen das Coronavirus aus ihrer Sicht notwendig und vor allem unbedenklich ist.

    Prof. Dr. Rudolf Hering ist Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, Interdisziplinäre Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie am Krankenhaus Mechernich. Als ärztlicher Leiter der Intensivstation sieht er täglich, welchen schlimmen Verlauf eine Covid-Erkrankung nehmen kann.

    Dr. Dr. Anne Rechtien ist Oberärztin der Klinik für Allgemeine Innere Medizin am Krankenhaus Mechernich. Zuvor war sie jahrelang in der Infektiologie des Uniklinikums Hamburg-Eppendorf tätig und hat bei Impfstoffstudien mitgeforscht. Mit ihrer daraus gewonnenen Erfahrung unterstützt sie uns bei der Aufklärung zum Thema.

    Wir hoffen, dass wir dadurch auch einige Ihrer Fragen beantworten können.

    Bleiben Sie gesund!

    Vorgehen im Verdachtsfall

    Sollten Sie zuhause signifikante Symptome bei sich feststellen, rufen Sie bitte zunächst Ihren Hausarzt an. Ist dieser nicht erreichbar, insbesondere außerhalb der Sprechzeiten, wenden Sie sich bitte an den ärztlichen Notdienst (Telefon: 116 117) oder die Hotline des Gesundheitsamtes Kreis Euskirchen (Telefon: 0 22 51 / 15 800). Hier erhalten Sie Informationen zum weiteren Vorgehen.

    Wichtig: Kommen Sie bitte nicht sofort in die zentralen Notaufnahmen unserer Krankenhäuser. Befolgen Sie entsprechende Hygienemaßnahmen und bewahren Sie Ruhe.
     

    Vorbeugende Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln

    Im Wesentlichen ähneln die zu treffenden Maßnahmen denen bei Grippe. Es gibt einige Maßnahmen und Verhaltensregeln, die besonders zu empfehlen sind.

    So können Sie sich und andere schützen:

    • Pflegen Sie häufiges Händewaschen mit Wasser und Seife (mind. 20 Sek.).
    • Halten Sie das Abstandsgebot von 1,5m bis 2m ein.
    • Tragen Sie einen Mund-Nasen-Schutz.
    • Husten und Niesen Sie nicht in die Hand, sondern in die Ellenbeuge.
    • Entsorgen Sie gebrauchte Papiertaschentücher sofort in den Mülleimer.
       

    Diese Maßnahmen sind selbstverständlich nicht nur zur Vorbeugung einer Infektion mit Coronaviren empfehlenswert, sondern auch zur Vorbeugung gegen Grippe oder anderer Erkältungskrankheiten.
     

    Symptome und Verlauf des Coronavirus

    Das Coronavirus führt bei einer Infektion zu unspezifischen Beschwerden die einem saisonüblichen grippalen Infekt ähneln: Husten, Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen. Haben Sie sich darüber hinaus in den letzten 14 Tagen in einem vom Virus betroffenen Gebiet aufgehalten und/oder Kontakt zu einem Coronavirus-Erkrankten gehabt, ist eine Infektion grundsätzlich möglich.

    Nach bisherigen Erkenntnissen verläuft der weit überwiegende Anteil der Erkrankungen mild. In ca. 15 Prozent aller Fälle kommt es zu einem schweren Krankheitsbild mit Atemnot und Lungenentzündung. Ein erhöhtes Risiko für einen mittleren/schweren Verlauf, haben betagte Menschen oder Menschen mit Herz-Kreislauferkrankungen, Erkrankungen der Lunge oder geschwächtem Immunsystem (z.B. aufgrund von Organtransplantationen, Cortisondauertherapie oder Erkrankungen, die eine Unterdrückung des Immunsystems notwendig machen). 

    Eine Impfung oder eine gezielt virusabtötende Behandlung existiert zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Daher gilt es, eine Infektion zu vermeiden.
     

    Weiterführende Informationen zur aktuellen Lage- und Risikobewertung